Der  Ennepetaler  SPD  Vorstand  nimmt  nach  einer  Sitzung  mit  der  Fraktionsführung wie  folgt  Stellung  zur  derzeitigen  Diskussion  um  das  Freizeitbad  „Platsch“: „Im  Wahlprogramm  der  SPD  2014  –  2020+,  für  das  uns  die  Ennepetaler  Bevölkerung in  2014  mit  16  Sitzen  als  größte  Fraktion  in  den  Rat  der  Stadt  Ennepetal  gewählt  hat, steht  unter  Tourismus  und  Freizeit  unter  anderem:  ‚Ennepetal  ist  ein  attraktiver Standort  für  Gesundheit  und  Naherholung.  Wir  setzen  auf  unsere  Aushängeschilder und  bringen  die  Kluterthöhle,  das  Hülsenbecker  Tal,  das  Schwimmbad  „Platsch“  und die  Klinik  Königsfeld  besser  zur  Geltung.  Wir  nutzen  die  Potenziale  einer  verstärkten Kombination  von  Gesundheit  und  Freizeit‘,  so  SPD-Vorsitzender  Christian  Zink.

„Das  heißt  also,  wir  wollen  ein  Freizeitbad  in  Ennepetal  erhalten,  verschließen  uns aber  nicht  der  angedachten  Kostenabfrage  mit  einer  Nachbarstadt.“

„Im  Übrigen  hat  die  SPD  bereits  zur  Grundrenovierung  des  Bades  vor  ca.  12  Jahren darauf  gedrungen,  dass  ein  Zugang  zu  einem  möglichen  Solebecken  vom Lehrschwimmbecken  aus  gelegt  wurde“,  ergänzt  SPD-Fraktionsvorsitzender  Volker Rauleff.  „Immer  in  Bezug  auf  die  Entwicklung  unserer  Stadt  Ennepetal  in  Gesundheit und  Freizeit.  Kürzlich  im  Hauptausschuss  habe  ich  gesagt,  das  Ennepetaler  Platsch steht  auf  der  wohl  schönsten  Fläche,  die  es  für  ein  Bad  gibt.  (s.  WR  vom  5.3.2016).

Wir  erwarten,  dass  mit  diesem  „Pfund  gewuchert  wird“,  sollte  es  in  Gespräche  mit anderen  gehen.“ „Wir  dürfen  uns  nicht  kleinreden  lassen!  Für  mich  steht  außer  Frage,  dass  wir  auf unsere  Stärken  im  Bereich  der  Gesundheitsförderung,  bei  den  sportlichen  Aspekten, dem  Schwimmen  lernen  durch  Vereine  und  dem  Schwimmunterricht  für  Schulen immer  wieder  hinweisen“,  so  Bürgermeisterstellvertreterin  Anita  Schöneberg  nach der  gemeinsamen  Sitzung.  „Jeder  weiß,  dass  wir  Geld  in  die  Renovierung  stecken müssen.  Und  es  gibt  auch  schon  interessante  Pläne  für  ein  „Naturfreizeitbad“,  das den  Bedürfnissen  in  der  Zukunft  Rechnung  trägt.  Also  die  Bitte:  Den  Einsatz  für  ein attraktives Bad auf Ahlhausen unermüdlich vorantreiben.“

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