Der SPD-Ortsverein Ennepetal gratuliert Dr. Petra Kappe zur Kandidatur in unserer Nachbarstadt!

Der SPD-Vorsitzende Peter Gerbothe hatte zuvor über die bevorstehenden Herausforderungen gesprochen. Die Zeiten, als Breckerfeld die kommunalen Aufgaben noch lokal lösen konnte, seien lange vorbei, sagte er. Globalisierung, interkommunale Zusammenarbeit und die Fördermöglichkeiten durch Land, Bund und Europa „erfordern Erfahrung, beste Kenntnisse und Vernetzung in die übergeordneten politischen Entscheidungsebenen“.

Dem neuen „Bürgermeisterprofil“ entspreche Dr. Petra Kappe in idealer Weise. Der Vorsitzende hob die Berufs- und Lebenserfahrung der Kandidatin hervor. Sie besitze die Fähigkeit, „in einer vernetzten, immer komplexeren Gesellschaft, die Kultur einer kommunalen Verantwortungsgemeinschaft zu verankern und weiter zu entwickeln“. Gerbothe wörtlich: „Wir brauchen einen Bürgermeister, dem die Menschen nach der Ära Baumann‘ langfristig vertrauen.“

„Die Chancen standen nie so gut“, betonte die Sozialdemokratin, die dem Rat der Stadt Ennepetal angehört, bei ihrer Vorstellung. Sie trete ein für „eine soziale und gerechte Politik, das wird meine Leitlinie sein“. Zugleich machte Petra Kappe klar, dass sie Kräfte bündeln, Potenziale aktivieren und Brücken bauen wolle. Sie setze auf verlässliche Kooperation und werde nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen.

Ausdrücklich bekannte sich die Kandidatin, die im Ennepe-Ruhr-Kreis geboren und aufgewachsen ist, zum Motto „Versöhnen statt spalten“ des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau. Seit 35 Jahren Mitglied ihrer Partei, weiß sie „um unsere Verantwortung als Demokraten“. Neben Solidarität und Gerechtigkeit gehöre die Freiheit zu ihren Grundwerten, erklärte Petra Kappe: „Freiheit, so wie ich sie verstehe, bedeutet nicht Freiheit von etwas, von Zwängen und Bürden, sondern zu etwas. Genauer: Freiheit zur Verantwortung.“

Als Bürgermeisterkandidatin werde sie „alles für unseren Wahlerfolg tun, und ich werde unsere Stadt in eine gute Zukunft führen – als sozialdemokratische Bürgermeisterin der Hansestadt Breckerfeld“. Sie erinnerte daran, dass ihr Wahlkampf 2014, als sie bei der Ratswahl in Ennepetal einen traditionellen CDU-Wahlkreis direkt gewann, „überaus erfolgreich“ war: „Jetzt bin ich frei, mich mit ganzer Kraft für den nächsten Erfolg einzusetzen.“

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